600 Kilometer weniger

Heute nur eine kleine Notiz am Rande, die nichts und gleichzeitig alles mit Schule.Alltag.Wissensarbeit (so die thematischen Felder unseres Blogs) zu tun hat: „Wenn jedes zugelassene Auto in Österreich jährlich um 600 Kilometer weniger fährt, würde Österreich die Klimaziele bis 2050 erreichen.“ Das haben ForscherInnen der TU Wien errechnet. Gelesen habe ich es heute in einem Standard-Artikel zur Problematik der E-Mobilität.

Hey Leute, 600 Kilometer weniger Autofahren im Jahr – das kann doch nicht so schwer sein! Kann man das vielleicht weitersagen?

(nemo)

Speeddating

Am Freitag der letzten Woche fand wieder einmal unser Elternsprechtag statt. Die Herbstvariante, vier Stunden lang, eine Zeitspanne von sechs Minuten pro Elternteil oder -paar sind vorgesehen.

Dieser Nachmittag war immer schon sehr turbulent und es kamen heuer zum größten Teil Eltern, die mich einmal kennenlernen wollten, da ich eine erste und eine fünfte Klasse neu übernommen habe – das ist verständlich und muss auch möglich sein. Aber heuer war es irgendwie besonders anstrengend. Die (immerhin vier) Sechsminutenpausen nahm ich nicht in Anspruch, weil da ja schon immer wieder jemand wartete und diese sechs Minuten für mich nicht pausenlos verwaltbar sind. Den Wecker neben mir ticken lassen oder dauernd auf die Uhr schauen kann und will ich nicht. Außerdem gibt es immer wieder Eltern, die durch das First Come – First Serve des Anmeldesystems keinen Termin mehr bekommen haben, eine Wartezeit haben und halt einfach fragen, ob sie nicht doch ein paar Worte mit mir wechseln können. Ja, selbstverständlich.

43 Gespräche, vier Stunden und zwanzig Minuten lang.

(juhudo)

Lehrer-Bewertungs-App

Angesichts der allgemeinen Bewertungsmanie konnte es wohl nicht ausbleiben, dass man nun auch für LehrerInnen Sternchen vergeben kann. Ich wollte mich eigentlich auch gar nicht einmischen in die Diskussion um diese Lehrer-Bewertungs-App. Aber dann habe ich einen Satz gelesen, der mir in diesem Zusammenhang zumindest be- und nachdenkenswert scheint. Er stammt aus einem ganz anderen Kontext, hat nichts mit der gegenwärtigen Diskussion zu tun. Aber ich finde, man sollte als Lehrerin oder als Lehrer immer wieder einmal daran denken, wenn man sein pädagogisches Tun und Handeln reflektiert. Der Satz lautet: „Nichts macht manipulierbarer und feiger als der Wunsch, von möglichst vielen Menschen gemocht und gelobt zu werden!“¹

Was es für einen selbst bedeutet, wenn man permanent damit rechnen muss, in seinem Handeln und Tun öffentlich bewertet zu werden, möge jeder für sich einschätzen.

(nemo)

¹Melanie Wolfers: Freunde fürs Leben. Von der Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein, adeo 2016, S. 111.

 

Blau: Die Genese eines Kulturprojekts am Puls der Zeit

Viel lese bzw. höre ich dieser Tage über die Farbe Blau: Der deutsche Wissenschaftsautor Kai Kupferschmidt hat kürzlich ein Buch mit dem Titel Blau. Wie die Schönheit in die Welt kommt veröffentlicht. Ich habe im Radio davon erfahren. Auch auf dem Frankoromanistentag, einem Kongress zur französischen Sprach-, Literatur und 31+f6MVoAvL._SX285_BO1,204,203,200_Kulturwissenschaft, der nächstes Jahr in Wien stattfindet, wird die Farbe Blau verhandelt. Dem Programm entnehme ich, dass es dort eine Sektion zur wissenschaftlichen Betrachtung der „starken Farbe Blau“ geben soll. Blau also, wohin das mediale Auge blickt.

Bereits vor ein paar Jahren, als in der Kunsthalle Wien eine Ausstellung mit dem Titel Blue Times lief, musste ich schmunzeln: Hatten wir doch in der Schule schon im Jahr 2012 ein Kulturprojekt zur Farbe Blau durchgeführt – und ordentlich zu kämpfen, um unsere „Klientel“ von der Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes zu überzeugen. Ein bisschen Genugtuung verspüre ich schon, wenn ich nun von den aktuellen Auseinandersetzungen im Wissenschafts- und Kunstbereich lese. Da waren wir offenbar ganz schön am Puls der Zeit mit unserem schulischen Kulturprojekt. Unsere SchülerInnen sahen das damals allerdings ein bisschen anders …

Ich erinnere mich daran, wie meine Kollegin und ich – beide hellauf begeistert von der Idee, zur Farbe Blau ein fächerübergreifendes Kulturprojekt anzuzetteln – auf einhellige Ablehnung bei den SchülerInnen stießen: Was bitte soll das sein, ein Projekt zu einer Farbe? Was wir überaus cool, anregend und spannend fanden, fiel bei den SchülerInnen ganz einfach durch. Intensive Überzeugungsarbeit war nötig, fast hätten wir alles hingeschmissen, bevor es uns schließlich gelang, den 16-Jährigen wenigstens die (passive) Bereitschaft, sich auf das Experiment einzulassen, abzutrotzen.

Kern der Auseinandersetzung sollten Gedichte sein, in denen die Farbe Blau ein wichtiges Motiv darstellt. Im Reclam-Verlag gab es das dazupassende Heftchen mit einer Sammlung „blauer Gedichte“. Je ein Gedicht sollten sich die SchülerInnen aussuchen, es in Gruppen bearbeiten und filmisch umsetzen. Im Vorfeld bereiteten wir das kulturelle Feld mit Bildern (Yves Klein), Filmen (Drei Farben: Blau) und Musik (Blues) auf und 31WZTNAgOtL._SX322_BO1,204,203,200_untersuchten die kulturellen Konnotationen dieser Farbe. Anschließend besorgten wir die Reclam-Hefte, organisierten einen Filmworkshop, beantragten das nötige Geld. Wir warfen uns wirklich ins Zeug. Unsere Begeisterung übertrug sich dennoch kaum merklich auf die Schüler. Einzig die in Aussicht gestellte Exkursion nach München (Der Blaue Reiter im Lenbachhaus) sowie eine mehrtägige Kulturreise nach Berlin lockten sie einigermaßen hinter dem Ofen hervor. Aus heutiger Sicht denke ich mir: Wahnsinn, was wir uns damals für dieses Kulturprojekt angetan haben! Als Bezahlung für uns lockte gerade einmal eine halbe Werteinheit pro Lehrkraft. Jede zweite Woche durften wir dafür gegen den jugendlichen Widerstand und die Lethargie der SechstklässlerInnen ankämpfen. Hart verdientes Brot, wahrlich.

Aber ja, unsere Hartnäckigkeit sollte sich noch bezahlt machen: Im Laufe des Jahres fingen die SchülerInnen nach und nach Feuer. Zuerst nur ein paar, schließlich immer mehr. Als ihre experimentellen Kurzfilme unter Dach und Fach waren, waren die meisten von dem Projekt schon recht angetan. Die Exkursion ins Lenbachhaus machten sie dann schon richtiggehend gerne mit und die Reise nach Berlin – auf den Spuren der Farbe Blau in der Stadt, in verschiedenen Museen und in der Street Art – fanden sie schlussendlich ebenso cool wie wir selbst. Bei der „Blauen Nacht“, bei der das Projekt vorgestellt und die Filme und Fotos den Eltern sowie der interessierten Schulöffentlichkeit gezeigt wurden, war durchaus so etwas wie allgemeiner Stolz spürbar.

Im vollen Ausmaß wurde ihnen das, was ihnen mit diesem Kulturprojekt geboten worden war, allerdings erst nach Projektende bewusst. Mit dem Abstand von mehreren Jahren fanden sie das Projekt so richtig toll. Beim ersten Maturatreffen schwelgte man in Erinnerungen an die megacoolen Tage in Berlin und fand, dass wir da in der Sechsten eigentlich voll das innovative, hippe Kulturprojekt durchgezogen hätten. Als Highlight des Abends wurden die experimentellen Kurzfilme von damals gezeigt – und wir bekamen sozusagen unseren späten Lohn.

(nemo)

 

Schnell, schneller, am schnellsten. Das Tempo zu Schulbeginn

Zweite Woche und die Schule hat bereits rasant an Fahrt aufgenommen. Zumindest erlebt es mein Kind so, und auch bei der Cousine in Bayern ist es nicht anders. Die meisten LehrerInnen legen von Anfang an richtig los, bereits letzte Woche gab es Hausübungen, die ersten Lernzielüberprüfungen sind fixiert und auch der Nachmittagsunterricht ist schon wieder in vollem Gang. Manche Eltern sind bestimmt froh, dass ihr Kind endlich wieder gefordert ist, ein paar finden wahrscheinlich immer noch, dass es viel zu langsam vorwärtsgeht, und sicherlich gibt es auch Kinder, denen trotz alledem langweilig ist.

Mein Kind gehört nicht zu den Schnellstartern. Mein Kind braucht zu Schulbeginn Zeit. Zeit, um sich wieder an den Rhythmus zu gewöhnen, Zeit, um die Materialien zu besorgen und herzurichten, Zeit, um alles auf „die Reihe zu kriegen“, Zeit, um sich an die neue Situation in der Klasse zu gewöhnen und auch Zeit, um sich von den vielen Ankündigungen und Informationen, die täglich auf alle Beteiligten einprasseln, zu erholen. Mein Kind hätte nichts gegen ein gemäßigteres Anfangstempo einzuwenden.

Aber ok, schon nächste Woche gibt es hier wieder zwei freie Schultage. Einerseits sind die meisten froh, wenn sie ein bisschen durchschnaufen können, andererseits erscheint es wahrlich als seltsam, wenn man nach zwei Wochen Schule das Gefühl hat, durchschnaufen zu müssen. Aber ja, es ist wohl wie beim Joggen: Wenn man zu schnell lossprintet, bekommt man innerhalb kürzester Zeit Seitenstechen und muss gleich wieder pausieren. Beginnt man hingegen langsamer, findet man viel besser in einen Laufrhythmus, den man sodann auch lange durchhalten kann. Aber wer hat schon Zeit, über ein angemessenes Anfangstempo (oder gar über Aufwärmübungen!) nachzudenken, wenn alle losrennen, als gälte es einen (absurden) Streckenrekord zu brechen.

(nemo)

 

Schulschlussbetrachtungen aus der Ferne

Die letzte Woche eines Schuljahres hat es bekanntlich in sich: Projekttage (bei mir an der Schule heißen sie Happy Days, bei meiner Tochter „Musendays“), Schulfest, KV-Tag, Aufräumen, Schlusskonferenz, Abschluss- und Abschiedsfeiern, Schulschlussgottesdienst, Danksagungen, Zeugnisverteilung. Ganz schön viel, was da zusammenkommt. Viele Menschen, die wenig oder gar nichts mit Schule zu tun haben, haben dennoch häufig den Eindruck, in der letzten Schulwoche passiere eh nichts mehr. Wie kann das sein?

Dass nichts mehr passiert, heißt aus Schülersicht oft einfach nur, dass nichts mehr zu lernen ist. Wenn es keine Tests und Schularbeiten mehr gibt, wenn die Noten längst feststehen, wenn kein „Stoff“ mehr unterrichtet wird, ja, wenn man nicht einmal mehr Hefte und Bücher mitzunehmen braucht, passiert in der Wahrnehmung von

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Schulfest-Crêperie 2019

Jugendlichen nichts mehr. Die einen finden Gefallen daran, die anderen bezeichnen diese Woche als sinnlos. Trotzdem möchten die allermeisten Jugendlichen die letzte Schulwoche nicht missen. Denn Sinnlosigkeit allein ist für sie noch kein hinreichender Grund, um Dinge wie Schulfest oder Projekttage, Eis essen oder Ausflüge in Frage zu stellen. Schließlich möchte man ja auch nicht bis zum letzten Tag pauken müssen. Da nimmt man selbst einen anstrengenden Wandertag in Kauf.

Problematischer scheint mir die Perspektive mancher Eltern zu sein. Da gibt es gar nicht so wenige, die der Ansicht sind, die Lehrer würden in der letzten Schulwoche eine zusätzliche Ferienwoche abfeiern. Alles, was nach dem Stichtag des Notenschlusses erfolgt, erscheint ihnen nicht nur als überflüssig, sondern eigentlich als Betrug an ihrem Nachwuchs. Ineffizienz des Systems, allgemeiner Schlendrian oder eben Faulheit der Lehrer sind die Parameter, mit denen sie den Schulbetrieb zu Schulschluss beurteilen. Ich erinnere mich an den Leserbrief eines Vaters, der vor einiger Zeit einmal öffentlich hochgerechnet hat, wieviel wertvolle Unterrichtszeit seinen Kindern auf diese Weise verloren ginge und um wieviel klüger Österreichs Schüler und Schülerinnen sein könnten, wenn das anders liefe. 

Menschen, die gar nichts mit der Schule zu tun haben, haben dagegen oft überhaupt keine Vorstellung, was sich zu Schulschluss in der Schule abspielt. Ich erinnere mich selbst daran, dass ich damals, als ich noch nicht Lehrerin war und kein Schulkind hatte, mitunter gar nicht richtig mitgekriegt hatte, wann die Ferien anfingen. Von dem schulischen Trubel, der dem Ferienbeginn vorausgeht, hatte ich nur mehr eine vage, wenngleich angenehme Assoziationen weckende Ahnung. Für mich als Schülerin war die Zeit vor der Zeugnisverteilung ja fast die schönste überhaupt gewesen. Sie fühlte sich einfach großartig an. Meist war das Wetter prächtig, das Leben lustig und vor einem lagen wochenlange, noch nicht einmal angeknabberte Ferien.

Die Schule bildet einen eigenen, von außen manchmal seltsam anmutenden Kosmos. Wenn man nichts mit ihr zu tun hat, kann sie einem wie ein fremder und sehr weit entfernter Planet vorkommen. Auch ich habe in diesem Jahr nur aus der Ferne zugeschaut, wie die Schule das Stück, das sie über das Schuljahr hinweg aufgeführt hatte, mit einem mehrere Takte umfassenden Paukenschlag und Trommelwirbel beendete. Trotzdem habe ich mitbekommen, was meine Kolleginnen und Kollegen in diesen Tagen wieder geleistet haben. Auch habe ich miterlebt, wie angetan meine Tochter vom Programm der letzten Schultage war. Ich weiß natürlich, dass die letzte Woche für LehrerInnen mitnichten eine zusätzliche Ferienwoche darstellt. Das Abschließen eines Schuljahres ist in jedem Fall saumäßig anstrengend, im besten Fall ist es gleichzeitig lustig, schön und erhebend.

Ich finde ja, dass die letzte Schulwoche mindestens genauso relevant ist wie die Wochen davor. Dass da nichts mehr passieren würde, stimmt jedenfalls nicht. Meiner Erfahrung und Beobachtung nach stimmt nicht einmal, dass die Schüler in dieser Woche nichts mehr lernen würden. Ganz im Gegenteil. Allenfalls könnte man darüber diskutieren, was schulisches Lernen eigentlich umfassen sollte. Ob die Verwandlung eines Klassenzimmers mittels selbst Gebasteltem in eine französische Crêperie und der anschließende Verkauf eigenständig fabrizierter Crêpes dem strengen Vater aus dem Leserbrief wohl Lernerfahrung genug für seinen Nachwuchs wäre? Wohl kaum.

Jetzt aber Schluss mit Schule. Schöne Sommerferien! 🙂

(nemo)

Lehrerin sein ist wie … das Bestellen eines „Blumenbeets“

Meiner Klasse gewidmet  

Immer wieder einmal drängt sich mir im Zusammenhang mit meinem Tun als Lehrerin die Metapher des Gartenbaus auf: Ich selbst betrachte mich des Öfteren als Gärtnerin, meine SchülerInnen sind die Pflänzchen, die ich hege und umsorge, an deren Wachstum ich mich erfreue. Schulschluss und noch viel mehr die Matura erscheinen mir als Zeit des Erntens und auch als Zeit des „Erntedanks“.

Meine achte Klasse hat diese Metapher – unbewusst bewusst – aufgenommen und weitergesponnen. Im Herbst vergangenen Jahres haben sie sich für das sogenannte Spaßfoto als buntes Obst und Gemüse verkleidet. Ich durfte die Gärtnerin mimen und prüfen, ob sie schon reif seien. Es war ihre Idee. Mir hat sie gefallen.

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Jetzt, zur Zeit des Erntens, bin ich ausgefallen. Aufgrund einer akut notwendig gewordenen Operation konnte ich nicht bei ihrer Maturafeier dabei sein. Ich konnte keine Rede für sie schreiben, schon gar nicht hätte ich sie halten können und noch weniger hätte ich Kraft zum Feiern gehabt. Gemeinsamer „Erntedank“ war nicht.

Trotzdem habe ich so vieles an Ernte erhalten. Das kostbarste Geschenk aus unserem gemeinsamen Garten ist das Album mit den Freewritings, das sie mir zukommen ließen. Darin finden sich neben den Freewritings Fotos, Karten von unseren Theaterbesuchen und Fahrscheine von unseren gemeinsamen Klassenreisen nach Brüssel, Amsterdam, Wien und Linz. Und ganz am Anfang des Albums findet sich ein Gedicht, verfasst von Elena D. Daneben klebt das Foto von unserer ebenso symbolischen wie lustig gemeinten „Reifeprüfung“. (Da das Foto ohnehin im Internet auffindbar ist, habe ich mir erlaubt, es auch in den Blog zu stellen.) Das Gedicht möchte ich zitieren:

Das Blumenbeet

Die Gärtnerin kümmert sich um die Jungpflanzen im Beet:
viele bunte verschiedene Pflanzen,
die sich im Garten verschanzen.
Alles ist dabei, von Avocados bis zu Erbsen
und jedem Einzelnen wächst die Gärtnerin sehr zu Herzen.
Liebevoll pflegt und hegt sie das Beet,
gibt ihnen Wasser, Liebe und schaut, dass die Sonne richtig steht.
Allmählich sprießen die Pflanzen in die Höhe.
Nun ist es Zeit sich zu verabschieden und sich in der Welt zu verteilen.
Wer weiß schon, in welchem Garten die Pflanzen liegenbleiben?
Doch mit Sicherheit kann man eines sagen:
Tief im Herzen werden sie für immer die Gärtnerin tragen.

Kann eine Klassenvorständin schönere Erntegaben zur Matura von ihren SchülerInnen erhalten? Ich fühle mich unendlich beschenkt.

(nemo)