Schuljahr 2017/18: Was bleibt und was mich gefreut hat

Das Schuljahr 2017/18 ist vorbei. Vor uns liegen neun Wochen Ferien. Zeit, um sich zu erholen, um zu urlauben, um zu lesen, um sich weiterzubilden, um nachzudenken, aber auch, um das vergangene Schuljahr nach- und das neue vorzubereiten.

Heute habe ich meinen Schreibtisch zu Hause aufgeräumt. Zahllose Kopien und Zettel wurden entsorgt, Bücher verräumt, Mappen zumindest woanders hingelegt. 😉 Was, habe ich mich gefragt, bleibt eigentlich von einem Schuljahr in materieller Hinsicht? Unbestreitbar ist, dass sämtliche Materialien, selbst die Schulbücher, wahnsinnig schnell veralten. Der beschleunigte Alterungsprozess betrifft dabei weniger das Wissen, das in den Büchern gespeichert ist, als die Gestalt, die materialisierte Form der Bücher. In geradezu wahnwitzigem Tempo werfen die Schulbuchverlage mittlerweile neue Bücher oder aktualisierte Auflagen auf den Markt.

Noch viel drastischer ist die Halbwertszeit natürlich bei Zeitungsartikeln und Kopien. Am Ende eines Schuljahres erscheint kaum etwas davon aufbewahrenswert – und selbst wenn ich etwas aufbewahre, dann finde ich es hernach entweder eh nicht mehr oder vergesse, dass ich es überhaupt jemals hatte. Auf manches stoße ich später mehr oder weniger per Zufall in digitalisierter Form wieder. Vieles aber geht einfach verloren. Wahrscheinlich muss das in Zeiten des Überflusses, des Zuviels, der ständigen Verfügbarkeit so sein, damit man nicht selbst in der Materialflut untergeht. Ein irgendwie seltsamer und allzu flotter Entwertungs- und Verschleuderungsprozess bleibt das Ganze dennoch.

Angesichts der materiellen Ebbe, die bei mir gerade herrscht, will ich mich fragen, was eigentlich in immaterieller Hinsicht von diesem Schuljahr bleibt. Was ist und soll mir in Erinnerung bleiben?

Die Brüssel- und Amsterdam-Reise sowie das gesamte „Europa schreiben“-Projekt waren sicherlich das Highlight. Ich selbst denke heute anders über Europa nach, kenne mich besser aus, bemerke und verstehe vieles, was mir vor Projektbeginn gar nicht aufgefallen wäre. Den SchülerInnen geht es bestimmt ähnlich. Ganz besonders hat mich in diesem Zusammenhang der Präsentationsabend gefreut. Die Schüler haben irgendwann begonnen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, das Projekt wirklich zu ihrem zu machen. Dass dies passieren würde, war zu Beginn des Schuljahres nicht abzusehen und auch nicht unbedingt zu erwarten. Gerade heute habe ich übrigens noch eine schöne Rückmeldung aus Brüssel zu unserer Textesammlung bekommen. Der Verlauf dieses Kulturprojekts hätte echt nicht besser sein können.

Auch einen schönen Verlauf nahm die Literatur- und Leseerziehung in diesem Jahr. Zu Beginn des Jahres habe ich mich noch über die mangelnde Leselust meiner SiebtklässlerInnen beschwert. Am Ende haben wir gemeinsam Adalbert Stifters „Brigitta“ gelesen – und wirklich fast alle haben etwas daran gefunden. Mit den Zweitklässlern habe ich „Herr der Diebe“, „Freak“, „Als mein Vater ein Busch wurde“ und „Maikäfer, flieg!“ gelesen. Bei der gemeinsamen Reflexion wurde jedes Buch zumindest einmal als Favorit genannt. Am allermeisten Zustimmung aber fand „Maikäfer, flieg!“ – und das hat mich wiederum gefreut.

Noch mehr gefreut hat mich etwas, was vielleicht wie eine Kleinigkeit aussieht, mir aber als extrem wertvoll erscheint: SchülerInnen der fünften Klassen, die ich in diesem Jahr nicht mehr, aber in der Unterstufe vier Jahre lang in Deutsch unterrichtet hatte, haben mich angestrahlt und freundlich begrüßt, mich manchmal sogar gefragt, wie’s mir gehe, wenn sie mir zufällig im Schulhaus begegnet sind. Vielleicht erscheint das banal, ist es aber, glaube ich, nicht. Ich deute diese freundlichen Gesten als Ausdruck einer über mehrere Jahre gewachsenen Verbundenheit, einer resonanten Form von Lehrer-Schüler-Beziehung, die über den Unterricht hinausweist und bestehen bleibt, auch wenn ich nicht mehr die Lehrerin dieser jungen Menschen bin. Für mich zählt das zum Schönsten, was einem als LehrerIn passieren kann.

Eine ähnliche Resonanz habe ich bei den Französisch-Schülerinnen gespürt, die in diesem Jahr ihre Schullaufbahn abgeschlossen haben. Eine Schülerin ist nach der Matura extra noch einmal in die Schule gekommen, um mir ein selbst gebasteltes Fotoalbum zu überreichen. Sie hat sich für den Unterricht bedankt und sich von mir verabschiedet. Großartiger geht eigentlich nicht, finde ich.

In diesem Sinne: Schöne Ferien allen, denen das Glück beschieden ist, Ferien zu haben!

(nemo)

 

Europa schreiben

Vor ein paar Tagen präsentierten wir den Eltern, Freunden und KollegInnen unser diesjähriges Kulturprojekt. Im Foyer der Schule lasen und inszenierten die 2SchülerInnen Gedichte, Reflexionen und Geschichten, die sie im Laufe des Jahres verfasst hatten. Bei Getränken und Snacks konnten die Gäste lauschen und sich ein Bild von unserer einjährigen Auseinandersetzung mit Europa machen.

Außerdem haben wir ein kleines Büchlein mit ausgewählten Texten zum Thema Europa, zum Thema Reisen, zu Brüssel und Amsterdam zusammengestellt. Viele der Texte sind während der vier Schreibwerkstätten mit Gerlinde Weinmüller entstanden. Auch wir Lehrerinnen sowie Gerlinde Weinmüller selbst haben meistens mitgeschrieben. Drei Gedichte der Salzburger Lyrikerin haben Eingang in das Heft gefunden. Ich darf sie nachfolgend auch hier abdrucken. 🙂

Gerlinde Weinmüller

hierzulande

das mittelmeer durchpflügen
mit der kraft eines stiers
der grenzen auf die hörner nimmt
und all die blauen worte
die man hierzulande
schutzengellosen flüchtlingen
an den kopf wirft

was da mitreisen könnte

mein liniertes schreibbuch
mein gespitzter bleistift
meine festen wanderschuhe
meine rote bürste
mein violetter schal
meine grauen berührungsängste
meine gelbe neugier
meine blaue sehnsucht und
dein letzter brief an mich
in dem steht
komm wieder gut heim

am ende der reise

das leben ist wie ein buch
mit leeren seiten
die nicht nur du beschreibst

schicksal
nennen die einen
deinen ghostwriter
zufall die anderen
manche nennen ihn sogar
gott

du lehnst dich entspannt zurück
du weißt
am ende der reise
bleibt dein leben ein buch
das gelesen werden wird

 

Klassenreise Brüssel – Amsterdam

Müde, aber sehr zufrieden sitzen wir im ICE von Amsterdam in Richtung Heimat. Zwei Umstiege stehen uns noch bevor. Kein ganz leichtes Unterfangen mit 28 Schülern.

Vier Tage Brüssel und zwei Tage Amsterdam liegen hinter uns. Aktuell sind wir, glaube ich, noch alle beeindruckt vom gestrigen King’s Day in Amsterdam. Unglaublich, wie ausgelassen und fröhlich eine ganze Stadt feiern kann (und wie ansteckend das ist).

Aber auch Brüssel ist eine wunderbar lebendige und vielfältige Stadt. Wir waren höchst angetan vom multikulturellen Flair und der entspannten Atmosphäre.

Überhaupt hatten wir alle den Eindruck, dass die Grundstimmung bei uns viel aggressiver ist und viele Leute im eigentlich so schmucken Salzburg grantiger und unfreundlicher wirken.

Über die Inhalte unserer ebenso dichten wie interessanten, lehrreichen, aber auch lustigen und spannenden Kulturreise, die ja im Rahmen des Jahresprojekts „Europa schreiben“ stand, berichte ich in den nächsten Tagen (wenn ich wieder ausgeschlafen bin). Einstweilen wundere ich mich darüber, dass sich an der Grenze zwischen Holland und Deutschland offenbar die Stromversorgung ändert, und hoffe inständig, dass sich die Bahn an die Fahrpläne hält und wir in schlanken 8 Stunden tatsächlich in Salzburg einrollen werden. Immerhin sind wir jetzt schon in Deutschland… 😅

(nemo)

Was täglich in der Schule so passiert …

ist jedenfalls eine ganze Menge.  Ja, die Tage und Wochen sind wieder einmal so dicht, dass ich nicht und nicht dazukomme, über all das zu schreiben, worüber ich gerne schreiben würde. Ok, möglicherweise ist nicht alles von dem, was täglich so passiert, unbedingt mitteilenswert, trotzdem, zumindest ein paar Dinge will ich kurz erwähnen bzw. auflisten:

  • unsere große Reise im Rahmen des Kulturprojekts steht vor der Tür. Am Sonntag fliegen wir nach Brüssel, am Donnerstag geht’s weiter nach Amsterdam. In Brüssel stehen in erster Linie Besuche bei verschiedenen EU-Institutionen auf dem Programm, in Amsterdam der Besuch mehrerer Museen und natürlich die Stadt selbst. Zudem haben die SchülerInnen verschiedene Schreibaufgaben zu erledigen. Unser Projekt trägt ja den Titel „Europa schreiben“.
  • Apropos „Europa schreiben“: Die Schreibwerkstätten, die eine Schriftstellerin mit den SchülerInnen bereits durchgeführt hat und noch durchführen wird, sind großartig. Es ist beeindruckend, was für schöne, interessante, lustige, poetische und ungewöhnliche Texte beim kreativen Schreiben herauskommen – auch von Schülern, die sich mit dem informierend-analytisch-argumentativen Schreiben im Deutschunterricht wahnsinnig plagen.
  • Apropos Reise: Eine Exkursion nach Brüssel wird erfreulicherweise vom Land gefördert. Nicht nur, dass mich das Verbindungsbüro des Landes zur EU bei der Programmerstellung unterstützt und sämtliche Termine für uns vereinbart hat. Wir bekommen auch noch eine finanzielle Förderung! Informationen finden sich auf der Homepage des Landes Salzburg.
  • Es herrscht Schularbeitenhochsaison. Die SiebtklässlerInnen hatten letzte Woche eine Erörterung zu schreiben, die ZweitklässlerInnen durften heute eine Eulenspiegel-Geschichte in einen Bericht umformulieren. Das letzte Wochenende war wieder einmal ein reines Korrigierwochenende.
  • Die SchülerInnen der achten Klassen müssen bis Ende dieser Woche beurteilt werden. Danach ist der normale Unterricht für sie vorbei, sie arbeiten ohnehin nur mehr auf die Matura hin. Vom Französischunterricht bleibt denjenigen, die in Französisch nicht zur Matura antreten, kaum etwas. Ihre Sprachkompetenz hat bereits in den letzten Wochen spür- und messbar abgenommen. Zu viel anderes hat sie permanent beschäftigt (nicht zuletzt die VWA), der normale Unterricht erscheint zunehmend unwichtig. Seit Weihnachten fokussiert sich alles auf die Matura, der Regelunterricht in der achten Klasse kommt mir schon eher wie eine Farce vor.
  • Apropos normaler Unterricht: Was mich ebenfalls stört, sind die dauernden Abwesenheiten der Schüler. Nicht nur, dass viele wirklich häufig krank sind, sie haben auch unglaublich viele Arzttermine. Außerdem fällt mir auf, dass immer mehr Familien um Freistellung ihrer Kinder bitten, damit sie bereits einen Tag früher auf Urlaub fahren bzw. später zurückkommen können. (Ähnliches war kürzlich auch in einem Artikel („Womit Lehrer kämpfen“) im Standard zu lesen.) Neulich hat mir eine Schülerin gesagt, sie habe nicht zum Nachmittagsunterricht erscheinen können, weil sie arbeiten musste, und eine andere hatte eine Fahrstunde, die sich keinesfalls verschieben ließ. Ok, wenn Schularbeit ist, sind sie da (sonst müssen sie nämlich nachschreiben), der normale Unterricht aber erscheint ihnen offenbar entbehrlich. Und wenn ich darauf beharre, dass es in der Schule Anwesenheitspflicht gebe, reagieren sie verständnislos.
  • Mit den ZweitklässlerInnen habe ich das Buch Als mein Vater ein Busch wurde gelesen. Vom Verlag gibt es recht brauchbares Unterrichtsmaterial frei im Netz verfügbar. Wir spielen zudem einige Szenen nach. Noch ist die Dramatisierung nicht aufführungsreif, man kann jedoch bereits erkennen, wie berührend viele Szenen wirken, wenn man sie nachspielen lässt.
  • Und über meine Lehrveranstaltung zum Thema „Flucht und Migration in Literatur, Filmen und Comics“, die ich in diesem Semester an der Uni halte, will ich irgendwann auch einmal berichten.

(nemo)

Was von den Ferien (und nicht nur davon) übrig blieb

Zwei Wochen Ferien. Zeit für Familie, Freunde, für sich selbst. Zeit aber auch für die Schule und die Schüler. Zeit zum Aufarbeiten, Nachdenken, Vorbereiten. Wie immer bleibt etwas liegen, bräuchte man mehr Zeit, fühlt sich das Ende nicht so an, wie man es sich am Anfang gewünscht hatte.

Die erste Woche, jene „zwischen den Jahren“, wie ein Schatz. Kein „Arbeit-Geber“ will etwas von einem, keine Mails, keine, zumindest wenige Gedanken an die Schule. Gut, dass man allen rechtzeitig gute Wünsche fürs neue Jahr hat zukommen lassen. Jetzt ist schulische Ruhe. Überlegungen, was einzukaufen und zu kochen ist, wer wann besucht werden soll. Winter, Wonne, Weihnachtsfrieden, garniert sogar mit Sonne und Schnee.

Der Weckruf kommt mit dem neuen Jahr. Wie immer mitten in der Nacht. Plötzlich ist alles wieder da. Alles, was liegen geblieben war und sich in der ersten Ferienwoche trotzdem unauffällig verhielt, meldet sich lautstark zu Wort. Das immer noch Unerledigte, mittlerweile aber schon recht Dringende will einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die ersten Neujahrsgrüße per Mail, garniert mit Begehrlichkeiten und Terminvereinbarungen. Der Aufprall im neuen Jahr, die Vertreibung aus dem Weihnachtsparadies, wie immer ein bisschen abrupt und harsch.

Gleich in der ersten Woche nach den Ferien Schularbeit in der zweiten Klasse. „Informationen aus Sachtexten entnehmen“. Noch immer kein wirklich passender Sachtext gefunden. Vielleicht schafft ja die Schulbibliothek Abhilfe. Oder doch noch einmal das Internet befragen? Morgen jedenfalls muss die Sache unter Dach und Fach gebracht werden.

Die Textinterpretation der siebten Klasse. Immerhin, die Hausübungen sind korrigiert. Wie aber weitermachen? Wie lässt sich das so üben, dass wirklich alle etwas davon haben?

Drei neue VWAs. Interessante, ambitionierte Vorschläge der Schülerinnen. Aber man muss ihnen schon noch ein bisschen unter die Arme greifen, helfen, ihr Thema zu konkretisieren, die Fragestellung zu schärfen, relevante Literatur zu finden. Sich aber auch selbst einlesen, überlegen, was da von Interesse sein könnte.

„Europa schreiben“ als Thema des diesjährigen Kulturprojekts. Schreibwerkstätten fixieren. Notieren, welche Stundenverschiebungen mit welchen Kollegen dafür abgesprochen werden müssen. Und endlich die Reise nach Brüssel und Amsterdam buchen. Geradezu paradox, wie schwierig es geworden ist, im vereinten Europa zu reisen, wenn man versucht, umweltfreundlich (interessiert das eigentlich noch irgendjemanden?) mit dem Zug zu fahren. Verschiedene Bahngesellschaften, die untereinander konkurrieren. Die einen bekommen keine Preisauskunft für den Zug der anderen, die anderen haben keinen Zugriff auf den Zug der einen. Und so weiter und so fort. Man könnte die Reiseplanung natürlich aus der Hand geben und jemanden vom Kundenservice damit beauftragen. „Gerne“ würde man dann ein Angebot bekommen, das preislich mindestens das Doppelte, vielleicht sogar das Dreifache kosten würde. Oder aber man fährt mit einem Reisebus. Hm. Auch nicht unbedingt das, was man wollte.

Die Vision eines gemeinsamen, vereinten Europas. Auch im Politischen hat die Idee in den letzten Jahren erheblichen Schaden genommen. Nicht minder erschreckend aber sind die Schranken, die im öffentlichen Verkehr im Zuge von Liberalisierung und Privatisierung aufgebaut wurden und werden. Die neuen Unternehmen orientieren sich am Gewinn und stehen in Konkurrenz zueinander. Der Markt gibt die Regeln vor. In den Medien liest man von neuen Hochleistungsstrecken, schnelleren Verbindungen, verbessertem Service und Sparangeboten. Alles wird besser, schneller, effizienter, bequemer. Fortschritt, wohin das Werbeauge blickt. Blöd nur, wenn man abseits der Hochleistungsstrecken wohnt und eine Reise tun will, die nicht ins Schema der Werbestrategen passt. Da wird’s dann plötzlich kompliziert, teuer, langsam und reichlich unbequem. Noch gibt es glücklicherweise ein paar Menschen an den Schaltern der Bahngesellschaften, die sich bemühen und auch zu unkonventionellen Maßnahmen bereit sind. Auch ihnen werden die Möglichkeiten durch neue Computersysteme zunehmend beschnitten. Eine hilfsbereite Dame am Schalter aber weiß, dass der eine Kollege auf seinem Computer noch das alte Programm hat, da wird sie am Montag nachschauen und sich dann telefonisch melden. Vielleicht gelingt es ja doch auch im Jahr 2018 noch einmal, in Salzburg eine Preisauskunft über eine ganz normale Zugverbindung von Brüssel nach Amsterdam zu erhalten …

(nemo)

PS: Ich bin zwar noch nicht ganz sicher, was ich von der Initiative „Adults for Adults“, ausgehend von dem österreichischen Philosophen Robert Pfaller, halten soll, muss mich erst genauer damit beschäftigen, will aber schon einmal auf die Homepage verweisen: http://adultsforadults.eu