Blau: Die Genese eines Kulturprojekts am Puls der Zeit

Viel lese bzw. höre ich dieser Tage über die Farbe Blau: Der deutsche Wissenschaftsautor Kai Kupferschmidt hat kürzlich ein Buch mit dem Titel Blau. Wie die Schönheit in die Welt kommt veröffentlicht. Ich habe im Radio davon erfahren. Auch auf dem Frankoromanistentag, einem Kongress zur französischen Sprach-, Literatur und 31+f6MVoAvL._SX285_BO1,204,203,200_Kulturwissenschaft, der nächstes Jahr in Wien stattfindet, wird die Farbe Blau verhandelt. Dem Programm entnehme ich, dass es dort eine Sektion zur wissenschaftlichen Betrachtung der „starken Farbe Blau“ geben soll. Blau also, wohin das mediale Auge blickt.

Bereits vor ein paar Jahren, als in der Kunsthalle Wien eine Ausstellung mit dem Titel Blue Times lief, musste ich schmunzeln: Hatten wir doch in der Schule schon im Jahr 2012 ein Kulturprojekt zur Farbe Blau durchgeführt – und ordentlich zu kämpfen, um unsere „Klientel“ von der Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes zu überzeugen. Ein bisschen Genugtuung verspüre ich schon, wenn ich nun von den aktuellen Auseinandersetzungen im Wissenschafts- und Kunstbereich lese. Da waren wir offenbar ganz schön am Puls der Zeit mit unserem schulischen Kulturprojekt. Unsere SchülerInnen sahen das damals allerdings ein bisschen anders …

Ich erinnere mich daran, wie meine Kollegin und ich – beide hellauf begeistert von der Idee, zur Farbe Blau ein fächerübergreifendes Kulturprojekt anzuzetteln – auf einhellige Ablehnung bei den SchülerInnen stießen: Was bitte soll das sein, ein Projekt zu einer Farbe? Was wir überaus cool, anregend und spannend fanden, fiel bei den SchülerInnen ganz einfach durch. Intensive Überzeugungsarbeit war nötig, fast hätten wir alles hingeschmissen, bevor es uns schließlich gelang, den 16-Jährigen wenigstens die (passive) Bereitschaft, sich auf das Experiment einzulassen, abzutrotzen.

Kern der Auseinandersetzung sollten Gedichte sein, in denen die Farbe Blau ein wichtiges Motiv darstellt. Im Reclam-Verlag gab es das dazupassende Heftchen mit einer Sammlung „blauer Gedichte“. Je ein Gedicht sollten sich die SchülerInnen aussuchen, es in Gruppen bearbeiten und filmisch umsetzen. Im Vorfeld bereiteten wir das kulturelle Feld mit Bildern (Yves Klein), Filmen (Drei Farben: Blau) und Musik (Blues) auf und 31WZTNAgOtL._SX322_BO1,204,203,200_untersuchten die kulturellen Konnotationen dieser Farbe. Anschließend besorgten wir die Reclam-Hefte, organisierten einen Filmworkshop, beantragten das nötige Geld. Wir warfen uns wirklich ins Zeug. Unsere Begeisterung übertrug sich dennoch kaum merklich auf die Schüler. Einzig die in Aussicht gestellte Exkursion nach München (Der Blaue Reiter im Lenbachhaus) sowie eine mehrtägige Kulturreise nach Berlin lockten sie einigermaßen hinter dem Ofen hervor. Aus heutiger Sicht denke ich mir: Wahnsinn, was wir uns damals für dieses Kulturprojekt angetan haben! Als Bezahlung für uns lockte gerade einmal eine halbe Werteinheit pro Lehrkraft. Jede zweite Woche durften wir dafür gegen den jugendlichen Widerstand und die Lethargie der SechstklässlerInnen ankämpfen. Hart verdientes Brot, wahrlich.

Aber ja, unsere Hartnäckigkeit sollte sich noch bezahlt machen: Im Laufe des Jahres fingen die SchülerInnen nach und nach Feuer. Zuerst nur ein paar, schließlich immer mehr. Als ihre experimentellen Kurzfilme unter Dach und Fach waren, waren die meisten von dem Projekt schon recht angetan. Die Exkursion ins Lenbachhaus machten sie dann schon richtiggehend gerne mit und die Reise nach Berlin – auf den Spuren der Farbe Blau in der Stadt, in verschiedenen Museen und in der Street Art – fanden sie schlussendlich ebenso cool wie wir selbst. Bei der „Blauen Nacht“, bei der das Projekt vorgestellt und die Filme und Fotos den Eltern sowie der interessierten Schulöffentlichkeit gezeigt wurden, war durchaus so etwas wie allgemeiner Stolz spürbar.

Im vollen Ausmaß wurde ihnen das, was ihnen mit diesem Kulturprojekt geboten worden war, allerdings erst nach Projektende bewusst. Mit dem Abstand von mehreren Jahren fanden sie das Projekt so richtig toll. Beim ersten Maturatreffen schwelgte man in Erinnerungen an die megacoolen Tage in Berlin und fand, dass wir da in der Sechsten eigentlich voll das innovative, hippe Kulturprojekt durchgezogen hätten. Als Highlight des Abends wurden die experimentellen Kurzfilme von damals gezeigt – und wir bekamen sozusagen unseren späten Lohn.

(nemo)

 

Was von den Ferien (und nicht nur davon) übrig blieb

Zwei Wochen Ferien. Zeit für Familie, Freunde, für sich selbst. Zeit aber auch für die Schule und die Schüler. Zeit zum Aufarbeiten, Nachdenken, Vorbereiten. Wie immer bleibt etwas liegen, bräuchte man mehr Zeit, fühlt sich das Ende nicht so an, wie man es sich am Anfang gewünscht hatte.

Die erste Woche, jene „zwischen den Jahren“, wie ein Schatz. Kein „Arbeit-Geber“ will etwas von einem, keine Mails, keine, zumindest wenige Gedanken an die Schule. Gut, dass man allen rechtzeitig gute Wünsche fürs neue Jahr hat zukommen lassen. Jetzt ist schulische Ruhe. Überlegungen, was einzukaufen und zu kochen ist, wer wann besucht werden soll. Winter, Wonne, Weihnachtsfrieden, garniert sogar mit Sonne und Schnee.

Der Weckruf kommt mit dem neuen Jahr. Wie immer mitten in der Nacht. Plötzlich ist alles wieder da. Alles, was liegen geblieben war und sich in der ersten Ferienwoche trotzdem unauffällig verhielt, meldet sich lautstark zu Wort. Das immer noch Unerledigte, mittlerweile aber schon recht Dringende will einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die ersten Neujahrsgrüße per Mail, garniert mit Begehrlichkeiten und Terminvereinbarungen. Der Aufprall im neuen Jahr, die Vertreibung aus dem Weihnachtsparadies, wie immer ein bisschen abrupt und harsch.

Gleich in der ersten Woche nach den Ferien Schularbeit in der zweiten Klasse. „Informationen aus Sachtexten entnehmen“. Noch immer kein wirklich passender Sachtext gefunden. Vielleicht schafft ja die Schulbibliothek Abhilfe. Oder doch noch einmal das Internet befragen? Morgen jedenfalls muss die Sache unter Dach und Fach gebracht werden.

Die Textinterpretation der siebten Klasse. Immerhin, die Hausübungen sind korrigiert. Wie aber weitermachen? Wie lässt sich das so üben, dass wirklich alle etwas davon haben?

Drei neue VWAs. Interessante, ambitionierte Vorschläge der Schülerinnen. Aber man muss ihnen schon noch ein bisschen unter die Arme greifen, helfen, ihr Thema zu konkretisieren, die Fragestellung zu schärfen, relevante Literatur zu finden. Sich aber auch selbst einlesen, überlegen, was da von Interesse sein könnte.

„Europa schreiben“ als Thema des diesjährigen Kulturprojekts. Schreibwerkstätten fixieren. Notieren, welche Stundenverschiebungen mit welchen Kollegen dafür abgesprochen werden müssen. Und endlich die Reise nach Brüssel und Amsterdam buchen. Geradezu paradox, wie schwierig es geworden ist, im vereinten Europa zu reisen, wenn man versucht, umweltfreundlich (interessiert das eigentlich noch irgendjemanden?) mit dem Zug zu fahren. Verschiedene Bahngesellschaften, die untereinander konkurrieren. Die einen bekommen keine Preisauskunft für den Zug der anderen, die anderen haben keinen Zugriff auf den Zug der einen. Und so weiter und so fort. Man könnte die Reiseplanung natürlich aus der Hand geben und jemanden vom Kundenservice damit beauftragen. „Gerne“ würde man dann ein Angebot bekommen, das preislich mindestens das Doppelte, vielleicht sogar das Dreifache kosten würde. Oder aber man fährt mit einem Reisebus. Hm. Auch nicht unbedingt das, was man wollte.

Die Vision eines gemeinsamen, vereinten Europas. Auch im Politischen hat die Idee in den letzten Jahren erheblichen Schaden genommen. Nicht minder erschreckend aber sind die Schranken, die im öffentlichen Verkehr im Zuge von Liberalisierung und Privatisierung aufgebaut wurden und werden. Die neuen Unternehmen orientieren sich am Gewinn und stehen in Konkurrenz zueinander. Der Markt gibt die Regeln vor. In den Medien liest man von neuen Hochleistungsstrecken, schnelleren Verbindungen, verbessertem Service und Sparangeboten. Alles wird besser, schneller, effizienter, bequemer. Fortschritt, wohin das Werbeauge blickt. Blöd nur, wenn man abseits der Hochleistungsstrecken wohnt und eine Reise tun will, die nicht ins Schema der Werbestrategen passt. Da wird’s dann plötzlich kompliziert, teuer, langsam und reichlich unbequem. Noch gibt es glücklicherweise ein paar Menschen an den Schaltern der Bahngesellschaften, die sich bemühen und auch zu unkonventionellen Maßnahmen bereit sind. Auch ihnen werden die Möglichkeiten durch neue Computersysteme zunehmend beschnitten. Eine hilfsbereite Dame am Schalter aber weiß, dass der eine Kollege auf seinem Computer noch das alte Programm hat, da wird sie am Montag nachschauen und sich dann telefonisch melden. Vielleicht gelingt es ja doch auch im Jahr 2018 noch einmal, in Salzburg eine Preisauskunft über eine ganz normale Zugverbindung von Brüssel nach Amsterdam zu erhalten …

(nemo)

PS: Ich bin zwar noch nicht ganz sicher, was ich von der Initiative „Adults for Adults“, ausgehend von dem österreichischen Philosophen Robert Pfaller, halten soll, muss mich erst genauer damit beschäftigen, will aber schon einmal auf die Homepage verweisen: http://adultsforadults.eu

 

 

 

Schulqualität. Was sie ist und was sie vielleicht auch sein könnte

Gestern fand wie jedes Jahr um diese Zeit der SQA-Workshop statt: Sämtliche DirektorInnen der verschiedenen Gymnasien im Land Salzburg sowie je ein SQA-Schulkoordinator bzw. eine SQA-Schulkoordinatorin treffen zusammen, um sich über Schulqualität und Schulentwicklung auszutauschen. Es gibt einen Rückblick auf bereits Erreichtes und einen Ausblick auf Neues. Dazwischen reflektieren wir unsere jeweiligen Entwicklungspläne und unterhalten uns über die einzelnen Ziele oder auch über das „Tool“ SQA an sich (das im Übrigen für Schulqualität Allgemeinbildung) steht.

Ich selbst bin mir immer noch unsicher, ob SQA wirklich so viel mit Schulqualität zu tun hat. Viel eher kann ich mit der Definition „strukturierte Schulentwicklung“ etwas anfangen. Denn es geht im SQA-Prozess ja darum, zwei Themen (eines davon wird uns vom Ministerium vorgegeben) strukturiert und nachhaltig umzusetzen. Um das zu erreichen, muss man sich Ziele setzen, diese klar und „SMART“ formulieren, überlegen, an welchen Indikatoren sich die Ziele festmachen lassen und wie das Erreichen der Ziele gemessen bzw. überprüft – evaluiert – werden kann. Projektmanagement halt.

Ein Beispiel: Das jeder AHS vorgegebene Thema 1 in den letzten Jahren lautete „Umsetzung der neuen Reifeprüfung“. Die neue Matura (insbesondere die VWA) zu implementieren und ordentlich in der Schule zu verankern war eine echte organisatorische Herausforderung. Dadurch, dass sich fortan eine oder mehrere Personen, eben der SQA-Schulkoordinator bzw. die SQA-Schulkoordinatorin, gemeinsam mit dem/r Direktor/in ernsthaft darum zu kümmern hatte, konnte die Sache sicherer und vielleicht auch besser umgesetzt werden. Denn umzusetzen war die Sache, ob wir wollten oder nicht. SQA erlaubte (und zwang) uns, die Umsetzung nachhaltiger und kontinuierlicher anzugehen, dem Ministerium wiederum verschaffte SQA ein Steuerungs- und Kontrollinstrument an jeder einzelnen Schule. Mit dem neuen Thema – der Umsetzung der neuen Oberstufe – wird es sich ähnlich verhalten.

SQA hat also mit Entwicklung, Steuerung, Kontrolle, mit Effizienz und Schulmanagement zu tun. Hat es nun auch substantiell etwas mit Schulqualität zu tun hat? Hm, da bin ich mir noch immer nicht sicher. Einerseits glaube ich schon, dass Qualität mit den eben genannten Begriffen oder Konzepten in Verbindung steht. Zumindest jener messbare Teil von Qualität, den es ja schon auch braucht in Zeiten, in denen uns eine Reform nach der anderen ereilt. Schließlich sollen sich sowohl SchülerInnen wie auch Eltern darauf verlassen können, dass, um beim Beispiel zu bleiben, die neue Reifeprüfung an jeder Schule ordentlich funktioniert.

Andererseits umfasst Schulqualität natürlich viel mehr, und zumindest teilweise würde ich sie in ihrer Essenz auch anders definieren. Schulqualität hat meines Erachtens nämlich vor allem etwas mit Sich Kümmern, mit Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber, mit Freude, gegenseitigem Respekt und Engagement zu tun. Mit Lehrern und Lehrerinnen, die etwas für ihre SchülerInnen wollen, die selbst für etwas stehen und denen es nicht egal ist, was in der Schule und mit den SchülerInnen passiert. Auch mit einer Schulleitung, die in erster Linie auf Vertrauen und Eigeninitiative der LehrerInnen baut. Das ist ziemlich allgemein und schwammig formuliert, ich weiß. Genau messen oder kontrollieren lässt sich das jedenfalls nicht, ja, im Grunde entzieht es sich den Kriterien eines strukturierten Projektmanagements.

Natürlich könnte man nun sagen, das widerspricht sich ja alles überhaupt nicht. Sowohl die strukturierte Schulentwicklung als auch das gemeinsame „Wohlfühlprogramm“ sind wichtig und beide Bereiche ergänzen einander. Aber ob dem wirklich so ist, da bin ich mir schon wieder nicht sicher. Denn die Gefahr besteht schon, dass das eine (nämlich die strukturierte Schulentwicklung) das andere (die gemeinsame Sache) überdeckt oder stört. Oder die Wichtigkeiten verschiebt, nach dem Motto: Hauptsache, strukturierte Schulentwicklung.

Vielleicht müsste Schule ja umgekehrt gedacht werden: Hauptsache, gemeinsame Sache, gemeinsames und immer wieder auszuverhandelndes „Wohlfühlprogramm“, allen internen wie externen Zahlen- und Kontrollfreaks zum Trotz. Das wäre die Basis, von der aus agiert werden kann. Alles andere würde darauf aufbauen. Allerdings würde in so einem „Freiraumszenario“ möglicherweise auch der Widerstand gegen zentral verordnete Reformen anwachsen bzw. im Extremfall dazu führen können, dass Reformen, die von der Schulgemeinschaft als kontraproduktiv erachtet werden, nicht durchgeführt werden. Und so eine Möglichkeitswelt, ui, ui, ui – man merkt es gleich – gleicht eher einer Utopie als der Realität. (nemo)

Wo ist das Ü?

imageEin neuer Versuch mich und mein Schulzeug zu organisieren. Jedes Jahr versuche ich wieder mittels neuer Mappen, Kalender, Notizbücher, dem iPad , meinem Handy, meinem Notebook, der Cloud und was weiß ich noch,  Material, Termine, Noten, Schularbeitenhefte und Aufgaben aller Art unter Kontrolle zu bringen. Zu Schuljahresbeginn funktioniert alles ja auch noch ganz gut, doch mit seinem Fortschreiten werden die unsortierten Zettel mehr und die Stapel auf meinem Schreibtisch (daheim, weil in der Schule hab ich ja nur 60 x 60 cm und ein Minikasterl) immer höher.

Jetzt probiere ich es wieder und weil ich gern mit Gadgets aller Art spiele und ich schon ziemlich viel Erfahrung damit habe, was ich mag und was nicht, ist es diesmal das iPad 3 mini mit einer dazupassenden Tastatur von Belkin. Zwar liebe ich Notizbücher aller Art, aber ich habe sie meistens nicht mit, wenn ich sie brauche.

Alles Material online? Wir haben einen PC in jedem Klassenzimmer, also grundsätzlich ganz ok – aber leider verschleifen sich immer wieder einmal Daten in unserem Schulnetzwerk und es läuft dann seeeehr langsam oder der Server gibt wegen Nicht-gekühlt-werdens w.o. Also doch wieder alles mithaben, aber gedrucktes oder beschriebenes Papier in Mengen produzieren, erscheint mir für mich einfach nicht mehr passend und außerdem Zettel ;-)!!! Mit dem iPad brauche ich zwar immer den Umweg übers Internet, wenn ich etwas ausdrucken will, aber das versuche ich ja ohnehin zu vermeiden. Im Informatikunterricht ist das dank Lernplattform kein Thema und in Deutsch gibt es die Schulbücher, die ich für meine SchülerInnen aussuchen kann. Ah ja, die sollen ja auch digital werden – aber ich vermute, die wenigsten meiner zukünftigen Erst- oder Viertklassler haben dann so ein Gerät wie ich mit. Und falls es sich dabei um einfache PDFs handeln sollte (wie ich befürchte), haben die ohnehin keinen didaktischen Mehrwert. Schauen wir einmal, was sie sich da in den Ministerien wieder ausdenken.

So, zum Ausprobieren habe ich diesen Blogeintag auf der kleinen iPad-Tastatur getippt. Geht ganz gut, bloß das Ü liegt rechts neben der Leertaste und da hab ich ganz schön lang gesucht!  Und der Beistrich und die Punktzeichen funtionieren nur zusammen mit der Fn-Taste. Also wundert euch nicht, wenn da ein paar Fehler im Text sind…

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